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In Dresden entstand ein Drittel des Gesamtwerks Schumanns / Zahlreiche Konzerte zum 150. Todesjahr des Komponisten 2006

Fast jeder, der Klavierschüler war, hat Musiknoten mit seinen Fingern in Klänge umgewandelt, die von Robert Schumann stammen. Denn seine „Kinderszenen“ mit dem berühmten „Der fröhliche Landmann“ gehören weltweit zum Studienrepertoire aller Klavierschulen.

Allein 300.000 Klavierschüler gibt es in Deutschland, vier Millionen Bundesbürger haben in ihrem Leben das Klavierspiel gelernt. 30.000 Pianos werden in Europa gefertigt und gekauft. In China sind es sogar 240.000 Klaviere. Welche Verbreitung das Tasteninstrument hat, ist in einer Studie der Klavierfabrik Bechstein zu lesen, die im Internet veröffentlicht wurde.

Damit ist auch ein Stück Sächsischer und Dresdner Musikgeschichte weltweit verbreitet. Diesen Erfolg hätte sich Robert Schumann zu Beginn seiner Karriere kaum träumen lassen.

Am 8. Juni 1810 wurde er im sächsischen Zwickau geboren. Sein Geburtshaus inmitten der historischen Altstadt ist heute Museum. In Leipzig nahm er 1828 das Jurastudium auf und lernte dort den Klavierpädagogen Friedrich Wieck (1785 - 1873) kennen – eine Begegnung, die sein Leben bestimmen sollte. In Heidelberg führte er das Studium fort und entschloss sich nach einem Konzert des Teufelsgeigers Nicolò Paganinis in Frankfurt, Berufsmusiker zu werden.

So hängte er die Rechtswissenschaft an den Nagel und studierte ab 1831 Klavier bei Friedrich Wieck. Dieser hatte eine hübsche, damals 12-jährige Tochter. Clara war ein Wunderkind. Bereits mit neun Jahren hatte sie große Konzerte gegeben, mit elf führte sie eine Konzertreise erstmals nach Dresden. Robert und Clara verliebten sich im Laufe der Jahre ineinander – sehr zum Verdruss des Vaters, der alles versuchte, die beiden zu trennen.

Dennoch: am 12. September 1840 läuteten die Hochzeitsglocken. 1842 brachen die ersten Symptome von Schumanns Nervenkrankheit aus. So suchte er einen Ort, der ihm musikalisch mindestens genauso viel Anregung geben sollte wie Leipzig, der aber durch Stadtbild und Landschaft seiner zarten romantischen Seele gleichzeitig auch wohltuende Beruhigung spenden konnte. Hatte Schumann sich doch über Leipzig beschwert: „Die Natur – wo finde ich sie hier... Kein Tal, kein Berg, kein Wald, wo ich so recht meinen Gedanken nachhängen könnte“.

Am 12. Dezember 1844 trafen Clara und Robert, zusammen mit ihren Kindern Marie, Elise und Juli in der Waisenhausstr. 7 in Dresden ein. Das Haus wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. Heute ist hier eine Freifläche gegenüber dem Gebäude der Dresdner Bank. 1846 zog die Familie in die Reitbahnstraße um. Auch dieses Gebäude wurde 1945 zerstört. Heute breiten sich hier die Parkplätze der ibis-Hotels und der Fußgängerzone Prager Straße aus.

Der Schwiegervater Friedrich Wieck, den Schumann nur den „Alten“ nannte, hatte sich übrigens schon 1840 in Dresden niedergelassen, ebenso die jüngere Schwester Claras, Marie, ebenfalls eine namhafte Pianistin. Wieck bewohnte ein kleines Haus in Loschwitz, das die Schumanns mehrmals besuchten. Das weinumrankte Gebäude in der heutigen Friedrich-Wieck-Straße trägt eine Gedenktafel. Sein Grab auf dem Trinitatis-Friedhof trägt sein Medaillon-Bildnis.

Schnell hat Schumann auch gute Freunde gefunden, darunter die Witwe Carl Maria von Webers und den Dirigenten Ferdinand Hiller, den Arzt und Maler Carl Gustav Carus und viele andere Schriftsteller, Künstler und Schöngeister. In einem Brief an Mendelssohn vom 18. November 1845 schreibt er: „Wir kommen jetzt nämlich alle Wochen einmal zusammen – Bendemann, Rietschel, Hübner, Wagner, Hiller, Reinick -, da findet sich denn immer allerhand zum Erzählen oder Vorlesen, und es geht recht rege dabei her.

Seinen Alltag hat er in seinen Haushaltsbüchern akribisch notiert. So erfährt man von seinen Spaziergängen durch den Tharandter Wald oder zur Saloppe, Essen und Trinken auf dem Waldschlösschen, Besuchen von Opern und Konzerten –einige davon im Hotel de Saxe oder dem Belvedere auf der Brühlschen Terrasse.

Es wurde Schumanns fruchtbarste Zeit. Rund ein Drittel seines Gesamtwerks entstand hier: die heitere 2. Sinfonie C-Dur, die Oper „Genoveva“, die „Szenen aus Goethes Faust“, Kammermusikwerke und Chorlieder, sowie Hunderte von Liedern und Klavierstücken, darunter 1848 das „Album für die Jugend“.

Das Autograph gehört heute zu den bedeutendsten musikalischen Schätzen des Buchmuseums der Sächsischen Landes- und Hochschulbibliothek. Hier wird auch das sogenannte Schumann-Album aufbewahrt, das vorwiegend aus Familiendokumenten besteht.

Das berühmteste Werk brachte seine Frau Clara am 4. Dezember 1845 im Konzertsaal des Hotel de Saxe zur Uraufführung: das Klavierkonzert a-moll. Begleitet wurde sie vom Hillerschen Konzert-Orchester. Komposition und Aufführung erhielten hervorragende Kritiken. Das traditionsreiche Hotel de Saxe, das 1888 einem Postgebäude weichen musste, wird derzeit als Hotel wieder aufgebaut und soll im Frühling des Schumannjahrs 2006 wieder öffnen.

Was die Karriere betraf, erfüllte Dresden Schumanns Erwartungen nicht. 1847 wirkte er kurzzeitig als Nachfolger Hillers als „Liedermeister“ der Dresdner Liedertafel. Am 5. Januar 1848 gründete er den „Verein für Chorgesang“, einer der Vorläufer der 1884 gegründeten Singakademie Dresden. Den ereignisreichen Revolutionszeiten im Sommer 1849 entfloh Schumann, der immer wieder unter dem Aufbrechen seiner Nervenkrankheit litt, in der ruhigen Umgebung im Süden Dresdens.

Zunächst fand die Familie Zuflucht in Maxen. Das Rittergut der preußischen Majorsfamilie Serre (heute Caritas-Altenheim) zog schon den Dichter Hans Christian Andersen an. Später zogen die Schumanns weiter nach Kreischa, das noch heute als Kurort mit Ruhe ausstrahlt. Gegenüber des Rathauses an einem romantischen Teich erinnert eine Büste an den Aufenthalt des Komponisten, der hier vor allem Lieder verfasste.

Noch einmal versuchte Schumann, in Dresden Karriere zu machen. Als Richard Wagner aufgrund seiner Beteiligung an der Revolution Dresden verlassen musste und seine Stelle frei wurde, versuchte Schumann, Nachfolger zu werden. Doch Schumanns romantische Oper „Genoveva“, die es bis heute nicht in das Repertoire der Opernhäuser geschafft hatte, überzeugte schon den damaligen Intendanten nicht, dass Schumann die Lücke Wagners schließen könnte.

So bewarb sich Schumann – enttäuscht von den „Philistern“ - schließlich unter Vermittlung seines Freundes Hiller auf die Stelle des städtischen Musikdirektors in Düsseldorf. Am 1. September 1850 verließen Robert und Clara Schumann zusammen mit ihren mittlerweile vier Kindern die Stadt an der Elbe und zogen an den Rhein. Das Düsseldorfer Glück war kurz. Große Erfolge wechselten mit Streit und Intrigen, dazu kam die immer schwerer werdende Krankheit. 1854 trat Schumann von seinem Amt zurück und wurde in die Nervenheilanstalt in Endenich bei Bonn gebracht. Hier starb er am 28. Juli 1856.

Vier Jahre nach dem Weggang Schumanns erfüllte sich mit der Gründung des „Tonkünstlervereins“ ein Wunsch des Komponisten: die Etablierung einer festen Konzertgesellschaft. Der Nachfolger des Tonkünstlervereins, die 1870 gegründete Dresdner Philharmonie, pflegt das Erbe Schumanns bis heute.

Im Stadtbild erinnert ein Denkmal am Zwingerteich hinter dem Opernrestaurant an den Komponisten, der mit seinen hier entstandenen Werken der Welt viele schöne Stunden klanglicher Erlebnisse hinterlassen hat.

Christoph Münch / DWT

Schumann

 

Robert Schumann in einer Grafik des Jugendstilkünstlers Fidus

 

 

Ausgewählte Veranstaltungen zum Schumannjahr 2006:

4. Sinfoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden Werke von Richard Wagner, Franz Liszt und Robert SchumannYundi Li, Klavier; Dirigent: Paavo Järvi 16./17./18. Oktober 2005, Semperoper, www.semperoper.de

 

2006

Kammermusik von Robert Schumann Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94, Adagio für Horn und Klavier op. 188, dazu Werke von Haydn, Reinecke, Poulenc, Jevtic und Koetsier 29.01.2006, Schloss Albrechtsberg, www.dresdnerphilharmonie.de

Schumann-Matineen Eine Kammermusikreihe von fünf Konzerten der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber jeweils am ersten Sonntag der Monate März bis Juli im Festsaal der Sächsischen Landesärztekammer, Schützenhöhe 16-18 01099 Dresden. 05.03. 2006; 02.04. 2006; 07.05. 2006; 11.06. 2006; 02.07. 2006; jeweils 11:00 Uhr Sächsische Landesärztekammer, www.hfmdd.de

Uwe Scholz Ballettabend Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 (komponiert in Dresden), Franz Schubert: Fragmente WINTERREISE, Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 3 (komponiert in Dresden), 24.03.2006, 20:00 Uhr; 28.03.2006, 20:00 Uhr; 29.03.2006, 19:00 Uhr; Semperoper, www.semperoper.de

Welttheatertag in der Semperoper Uwe Scholz Ballettabend Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 (komponiert in Dresden), Franz Schubert: Fragmente WINTERREISE, Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 3 (komponiert in Dresden), 27. März 2006, 20 Uhr, Semperoper, www.semperoper.de

Karten zu 10,- Euro auf allen Plätzen (bis zu 4 pro Person) gibt es am 25.2.2005, 10 - 13 Uhr, an den Opernkassen Für diese Vorstellung können keine Reservierungen vorgenommen und keine zusätzlichen Ermäßigungen gewährt werden. Verkauf nur an Privatpersonen.

Klavierkonzert a-Moll op. 54 (komponiert in Dresden), 7. Zykluskonzert der Dresdner Philharmonie mit Rimski Korssakow: Ouverture „Russische Ostern“ und Mussorgski/Ravel: „Bilder einer Ausstellung. Solist: Peter Rösel (Dresden), Ltg.: Dmitri Kitajenko 15. und 16.04.2006, jeweils 19:30 Uhr, Kulturpalast, www.dresdnerphilharmonie.de

Klavierkonzert a-Moll op. 54 (komponiert in Dresden),4. Sinfoniekonzert des Orchester der Landesbühnen Sachsen. Solistin: Susanne Grützmann - Klavier, Dirigent : GMD Michele Carulli. Mit im Programm an diesem Abend: Sergej Prokofjew - Sinfonie Nr. 1 "Symphonie classique" D-Dur op. 25 und Johannes Brahms - Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90. 22. 04. 2006, 19.00 Uhr Landesbühnen Sachsen Radebeul bei Dresden 23. 04. 2006, 16.00 Uhr Theater Meißen, www.dresden-theater.de

Klavierrecital Robert Schumann und Franz Liszt- mit Yundi Li, 27.5.2006, 20:00 Uhr, Semperoper, www.musikfestspiele.com

Robert – Schumann-Orgelkonzert Sämtliche Werke für Orgel oder Pedalklavier (in Dresden entstandene Werke aus Anlass des 150. Todestages). Skizzen für den Pedalflügel op. 58 Studien für den Pedalflügel op. 56, Sechs Fugen über den Namen BACH, op. 60. Solist: Kreuzorganist Holger Gehring 31.05.06, 20:00 Uhr, Kreuzkirche, www.musikfestspiele.com

Schumann

Schumann-Büste in Kreischa bei Dresden.

Foto: Christoph Münch

 

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