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Im 19. Jahrhundert gehörte Dresden zu den reichsten Städten Deutschlands - noch heute gibt es viel davon zu entdecken

 Rauschende Feste, großartige Bauten, virtuoses Musikleben, reichhaltige Schatzkammern - der sächsische Kurfürst August der Starke und sein Sohn machen Dresden zur deutschen Perle des Barock und verhelfen der Stadt zu ihrem goldenen Zeitalter. Dies alles endet abrupt mit der Niederlage Sachsens gegen Preußen 1763 im Siebenjährigen Krieg. Zaghafte Versuche, den alten Glanz wiederzubeleben, scheitern mit der Völkerschlacht zu Leipzig 1813. Doch dann geht es aufwärts: Dresden erlebt sein Silbernes Zeitalter - das 19. Jahrhundert.

Zahlreich sind die großartigen Zeugnisse aus der Zeit, an deren Ende die Landeshauptstadt des neuen Königreichs Sachsen zu den reichsten Städten Deutschlands gehörte. Sie sind heute sogar zahlreicher als die Bauten des Barocks. Denn während beim Feuersturm vom 13. und 14. Februar 1945 die barocke Altstadt in Asche versank, blieben weite Teile der im 19. Jahrhundert entstandenen Stadtviertel erhalten. Bedeutsame Bauten im Innenstadtbereich wurden wieder aufgebaut.

Vorreiter des Aufschwungs sind die Künstler: Carl Maria von Weber, bis zu seinem Tod 1826 Hofkapellmeister in Dresden, begründet hier die deutsche Nationaloper. Caspar David Friedrich und Adrian Ludwig Richter entwickeln den Stil der "Dresdner Frühromantik". Carl Gustav Carus malt nicht nur, sondern wird durch seine psychosomatischen Forschungen Vorläufer Freuds, E.T.A. Hoffmann installiert hier vorübergehend eine Operntruppe. Die Bedeutung dieser Epoche kann der Dresden - Besucher heute im Museum der Dresdner Frühromantik erleben, das in den ehemaligen Wohnräumen des Dichter- Malers Wilhelm von Kügelgen in der Hauptstraße eingerichtet ist.

Auch das Webermuseum in Dresden Hosterwitz und nicht zuletzt die reichen Kunstschätze der Gemäldegalerie Neue Meister lassen die Zeit des Biedermeier aufleben.

In der Architektur entsteht ebenfalls Bedeutendes. Christian Friedrich Schuricht baut 1818 bis 1830 das Neue Palais in Pillnitz - eine harmonische Fortführung des barocken Exotismus Pöppelmanns. Karl Friedrich Schinkel entwirft 1831 die nach ihm benannte Altstädter Wache. Gottfried Semper errichtet 1838 die 100 Jahre später von den Nazis zerstörte Synagoge. Im gleichen Jahr baut er das erste Hoftheater und 1847 bis 1849 das Museum, das die Gemäldegalerie Alte Meister beherbergt. Den Eindruck einer vollständig im Biedermeier - Klassizismus erbauten Straße vermittelt die Nieritzgasse, die von der barocken Königstraße in der Neustadt abzweigt.

Gleichzeitig führt Richard Wagner als Hofkapellmeister das Opernleben zu neuer Blüte - bis er sich 1849 zusammen mit Semper und anderen bedeutenden Dresdnern an der Revolution beteiligt und ins Exil flieht. Eine andere Revolution hat für Dresden noch mehr Folgen: die industrielle Revolution. 1839 verkehrt zwischen Dresden und Leipzig die erste Ferneisenbahn Deutschlands. Fabriken entstehen. Die älteste, die ehemalige Waldschlößchen Brauerei, ist heute Schmuckstück eines Wohn-, Büro- und Freizeitareals. Doch ist die Jahrhundertmitte auch die Zeit der großen Schloßbauten: Prinz Albrecht von Preußen läßt sich einen Palast im Toskana- Stil an die Elbe bauen, gleich daneben die Villa seiner Immobilienberaterin und Schloß Eckberg im Stil der englischen Tudorgotik - heute ein romantisches Hotel.

1866 will Sachsen nochmals politisch seine kulturell immer spürbare Nähe zu Österreich zeigen und verliert im Krieg gegen Preußen. Monumentale Kasernenbauten auf dem nördlichen Hügelrand künden noch heute von Preußens Mißtrauen gegenüber den südlichen Sachsen. Doch nur wenige Zeit später beginnt auch in Dresden das Gründerzeitfieber.

1892 eröffnet Pfund's Molkerei in der Bautzner Straße: der schönste Milchladen der Welt. Der Bierdeckel wird erfunden. Ein Jahr später entwickelt Karl August Lingner mit dem Mundwasser Odol einen der ersten Markenartikel der Welt. 1895 wird der Büstenhalter erfunden, 1896 die Kondensmilch, 1908 der Kaffeefilter.

Das Geld aus der florierenden Industrie wird nicht nur in großartige Fabrikbauten wie die Bienertsche Mühle am Alberthafen, die alte Mälzerei oder die kurz nach der Jahrhundertwende entstandene, glanzvoll sanierte Yenidze gesteckt. Auch große Brauereien werden gegründet. In den drei größten Dresdner Braulokalen, dem 1836 errichteten Waldschlößchen, dem Feldschlößchen-Stammhaus und dem Ballhaus Watzke kann die Dresdner Biertradition des 19. Jahrhunderts wieder genießen. Übrigens wurde in Dresden 1896 auch der Deutsche Brauerbund gegründet.

Das Gründerzeitviertel der Äußeren Neustadt mit seinen teilweise prächtigen bürgerlichen Mietshäusern hat sich zu Dresdens Ausgehviertel mit einer einzigartigen Dichte von Kneipen und Lokalen entwickelt. Auch andere Stadtviertel entstehen um die Jahrhundertwende neu im schweren Prunk des Historismus: Pieschen, Mickten im Norden, Löbtau, Cotta im Westen und die weit ausgedehnten Villenviertel der Albertstadt (preußisches Viertel), des Weißen Hirschs, von Oberloschwitz, Blasewitz, Tolkewitz und Striesen im Osten, die Elbe entlang bis hin nach Pillnitz zeugen heute noch wie in keiner anderen Stadt vom Reichtum und Kunstsinn des 19. Jahrhunderts.

Rund 50 Ballhäuser, von denen das Ballhaus Watzke die alte Tradition wieder aufgenommen hat, sorgen für Vergnügungen. Zahlreiche Theater entstehen neu, so 1878 die neue Semperoper. Die Dresdner Philharmonie wird gegründet. Die Staatskapelle erwirbt sich einen so guten Ruf, daß der Münchner Komponist Richard Strauss seine Opern fast nur noch in Dresden aufführen läßt. Auch zahlreiche Literaten lassen sich in Dresden nieder. Der polnische Dichter Ignacy Kraszewski läßt in seinen Romanen Sachsens Augusteisches Zeitalter aufleben. Sein Wohnhaus ist heute Museum.

Die Kunst erhält neue, repräsentative Räume im Albertinum und in der Kunstakademie von Lipsius an der Brühlschen Terrasse. Und Dresden wird zur Tourismus - Stadt.

Nicht zuletzt für die Besucher und Sommerfrischler werden Ende des Jahrhunderts zwei Seilbahnen errichtet, die zu Aussichtspunkten mit Blick auf die Altstadt und das Elbtal führen. Zu erreichen sind sie übrigens über ein weiteres technisches Meisterwerk dieser Zeit, die 1893 eingeweihte Stahlbrücke "Blaues Wunder". (Chr. Münch)

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