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Dresden 2006 / 2007 – Eine Stadt im Wandel

Dresden feierte 2006 seinen 800. Geburtstag / 2007 ist Jahr der Architektur / Eröffnung des Historischen Grünen Gewölbes

Dresden ist eine Stadt, die jedes Jahr mindestens eine neue historische Sehenswürdigkeit hinzugewinnt.

Was paradox klingt, ist Wirklichkeit, denn die Sächsische Landeshauptstadt entwickelt sich konsequent weiter und zählt schon jetzt wieder zu den schönsten Metropolen Europas.

Dazu gehört sowohl, die durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verlorene Bausubstanz wiederzugewinnen, als auch offen für Neues zu sein und moderner Architektur ihren Raum zu geben. Nicht zuletzt wird die Stadt durch zahlreiche Veranstaltungen, Initiativen und Projekte mit Leben erfüllt.

Ein Meilenstein wurde am 30. Oktober 2005 erreicht: Seitdem ist die Dresdner Frauenkirche nach elfjähriger Bauzeit wieder eröffnet.

Die erste Barockkirche des neuen Jahrtausends dominiert erneut das Dresdner Stadtbild - oder wie es der englische Autor Christopher Somerville formulierte: „ich wurde von der Frauenkirche angezogen wie von der charismatischsten Person in einem vollen Raum“ (Daily Telegraph 22.10.2005).

Die evangelische Frauenkirche bereichert mit zahlreichen Gottesdiensten nicht nur das religiöse Leben der Stadt, sondern ist auch die derzeit meistbesuchte Touristenattraktion und ein wichtiges Zentrum der Dresdner Musikpflege.

Vor allem die Kantaten und Passionen von J.S. Bach und die großen Oratorien von Händel über Mendelssohn bis zu zeitgenössischen Komponisten stehen auf dem umfangreichen Konzertprogramm (www.frauenkirche-dresden.org).

Über die Geschichte von Bau und Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche informiert mit eindrucksvollen Zeitzeugnissen seit Oktober 2005 eine Ausstellung, die bis 2010 in der zweiten Etage des ehemaligen barocken Landhauses gezeigt wird.


Frauenkirche Mit Kunstakademie

Die Frauenkirche ist altes und neues Wahrzeichen Dresdens zugleich.

Foto: Christoph Münch

Im Vorfeld des Stadtjubiläums ist im Juli 2005 bereits die neue Städtische Galerie Dresden (www.galerie-dresden.de) in der ersten Etage eingezogen.

Komplettiert wird das Gebäude durch die Eröffnung der neuen Dauerausstellung des Dresdner Stadtmuseums (http://stadtmuseum.dresden.de). Sie bietet einen vollständigen Überblick über die Geschichte Dresdens.

Mit der Öffnung des Historischen Grünen Gewölbes im Dresdner Residenzschloss für das Publikum ist Dresden seit dem 15. September 2006 um eine weitere historische Sehenswürdigkeit von Weltrang reicher. Die einzigartige Schatzkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige verdankt ihren Glanz vor allem August II., genannt „Der Starke“ (1670-1733).

Stärke bewies er nicht nur physisch, sondern auch in seinem Durchsetzungsvermögen, Dresden zu einer der bedeutendsten barocken Residenzstädte Europas zu entwickeln.

Gleichzeitig gilt August der Starke als einer der ersten Museologen der Neuzeit: Er teilte seine Sammlungen nach Gattungen auf und öffnete seine Schatzkammer dem Publikum. Dafür ließ er sie in grün gestrichenen, gewölbten Räumen im Erdgeschoss des Residenzschloss ausstellen.

Die Schatzkammer wurde in den Originalräumen wieder so hergestellt, wie sie August der Starke noch zu Lebzeiten stolz seinen Gästen präsentierte: ein barockes Gesamtkunstwerk, das zum Ziel hat, dem Besucher den Atem stocken zu lassen ob all der Pracht.

Über 3000 Meisterwerke der Juwelier- und Goldschmiedekunst, Kostbarkeiten aus Bernstein, Elfenbein sowie Edelsteingefäße im Historischen Grünen Gewölbe in einem einzigartigen Ausstellungskonzept zu bestaunen sein.

Da nur jeweils 100 Personen pro Stunde in die Ausstellung eingelassen werden können, ist eine Besichtigung nur über zeitgebundene Eintrittskarten möglich. Der Vorverkauf läuft über die Dresden-Werbung und Tourismus GmbH. (www.dresden-tourist.de, www.skd-dresden.de)

Am 15. Oktober 2005, also nur einen Monat nach der Eröffnung des Historischen Grünen Gewölbes, feierte die Porzellansammlung Dresden – das mit 20.000 Objekten größte Porzellanmuseum der Welt – seine Erweiterung um eine neue Ostasien-Galerie.

Der amerikanische Architekt und Designer Pater Marino präsentiert die rund 700 zusätzlichen wertvollen Porzellanstücke in einem luxuriösen Ambiente, inspiriert von den Plänen für das nie vollständig realisierten Porzellanschloss Augusts des Starken.

Damit bereiteten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auch das Jubiläum der Erfindung des Europäischen Porzellans in Dresden vor, das ab 2007 gefeiert wird, mit Höhepunkt im Jahr 2010.

Eine außergewöhnliche Sonderausstellung heißt “Von Monet bis Mondrian”. Bis 14. Januar 2007 werden im Lipsiusbau an der Brühlschen Terrasse moderne Meisterwerke aus Dresdner Privatsammlungen des 20. Jh. gezeigt.

An gleicher Stelle ist von Mitte Mai bis August 2007 die monographische Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstages des weltberühmten Dresdner Künstlers Gerhard Richter zu sehen. (www.skd-dresden.de)

Bis 22. Juni 2007 zeigt das Deutsches Hygiene-Museum Dresden die Ausstellung “Tödliche Medizin” Die Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C. zeigt eindrucksvoll den völkermordenden Rassenwahn und die Euthanasieprogramme der Nationalsozialisten in Deutschland von 1933 bis 1945 auf. (www.dhmd.de)

Im Laufe der Jahre 2006 und 2007 verändert auch die Dresdner Innenstadt ihr Gesicht. Der „Diamant Frauenkirche“ erhält seine Fassung zurück: auf dem Neumarkt entsteht derzeit Dresdens Altstadt neu, teils mit alten, teils mit dezenten modernen Fassaden.

Einzigartig in der Welt ist, dass hier ein gesamter Platz, der über 40 Jahre lang eine innerstädtische Brache war, seine historische Struktur wiedergewinnt und dabei auch historisch wertvolle Barockpalais wiederaufgebaut werden. Viele verschiedene Formen und Konzepte eines Wiederaufbaus stehen dann parallel neben einander. Den aktuellen Baufortschritt dokumentiert eine Live-Webcam auf dem Kulturpalast (www.dresden.de/neumarkt).

Am 22. September 2006 eröffnete beispielsweise das Quartier QF, initiiert durch den italienischen Unternehmer Arturo Prisco und dem Dresdner Architekten Kai von Döring (www.q-f.info). Auf drei Etagen laden Restaurants, Boutiquen und Geschäfte mit typisch sächsischen oder italienischen Produkten, sowie ab Dezember 2006 ein Boutiquehotel zu einem Besuch ein.


Foto: Neumarkt mit Hotel de Saxe

Das 2006 neu erröffnete Hotel de Saxe auf dem Neumarkt steht in unmittelbarer Nähe zur Frauenkirche.

Foto: Christoph Münch

Gegenüber eröffnete bereits Anfang April 2006 die Hotelgruppe Steigenberger das „Hotel de Saxe“ wieder – nach 117 Jahren.

Damals musste das traditionsreiche Hotel, in dem Clara Schumann das Klavierkonzert ihres Mannes Robert uraufführte, einem Postgebäude weichen. Das moderne Vier-Sterne-Hotel hinter den barocken Fassaden bietet von vielen Zimmern aus einen Blick auf den Platz und die Frauenkirche.

Direkt neben dem wiederaufgebauten Coselpalais und gegenüber der Apsis der Frauenkirche entsteht derzeit das Quartier II an der Frauenkirche, das zum großen Teil aus Rekonstruktionen der prächtigen historischen Barockbauten besteht, wo es die Quellenlage an historischen Bauzeichnungen und Dokumentationen erlaubte.

Neben Restaurants mit sächsischer und internationaler Küche sollen hier auch kleinteilige Geschäfte mit hochwertigen touristischen Angeboten einziehen. Die Eröffnung ist für Dezember 2006 geplant. (www.vvkzudresden.de )

Eine glückliche Verbindung von alt und neu ist das neue Maritim Kongresshotel im restaurierten Erlweinspeicher, dem ersten freitragenden Stahlbetonbau in Deutschland, gegenüber dem 2005 eingeweihten neuen Kongresszentrum an der Elbe.

Ganz modern dagegen zeigt sich ab 2006 der neu gestaltete Postplatz. Die zentrale Haltestelle des Dresdner Nahverkehrs basiert auf einem Entwurf des berühmten Architekten Joachim Schürmann und ist nur der erste Schritt zu einem Stück modernem Dresden am westlichen Rand der Dresdner Innenstadt.

Ebenfalls für Modernität steht der Umbau des Dresdner Hauptbahnhofs durch den britischen Star-Architekten Sir Norman Forster, der zum Jubiläumsjahr weitgehend abgeschlossen worden ist.

Der Dresdner Hauptbahnhof erhielt ein neues weißes Membran-Dach aus äußerst reißfestem gummiartigen Gewebe. Es lässt je nach Sonnenintensität verschiedene Farbtöne des Tageslichtes durchscheinen oder reflektiert es auf der Außenseite. Über den eisernen Hallenbögen spaltet sich das zeltartige Dach zu schmalen Schlitzen, die den direkten Blick zum Himmel freigeben.

Direkt gegenüber des Hauptbahnhofs, am Wiener Platz, stehen ab 2007 ganz neue Gebäude aus Glas, Metall und Beton für das moderne Gesicht Dresdens.

Anstelle des alten Centrum-Warenhauses entsteht zwischen 2007 und 2009 die „Centrum-Galerie“. Dabei finden sich im Entwurf des Dresdner Architekten Peter Kulka Fassadenelemente des als „Silberwürfel“ bekannten Vorgängerbaus wieder.

Die Einkaufsgalerie mit insgesamt etwa 40.000 qm Verkaufsfläche, vier Publikumsebenen und circa 1000 Stellplätzen soll mit außergewöhnlicher architektonischer Qualität, sowie moderner, hochwertiger und völlig neuartigen Konzeption einer lebendigen Einkaufs- und Erlebniswelt mit höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Design ein Alleinstellungsmerkmal für den Handel in Dresden und seine Region werden.

Ein spektakuläres Architekturprojekt entsteht derzeit nördlich der Äußeren Neustadt. Von Daniel Libeskind sowie Hans-Günter Merz stammt der Entwurf für die Umgestaltung des Militärhistorischen Museums. Für 35 Millionen Euro lässt es die Bundeswehr zum Leitmuseum des Heeres für Deutschland um- und ausbauen.

Mit der Architektur des denkmalgeschützten Hauses ändert sich auch die Konzeption der Dauerausstellung (www.mhm-dresden.de), die während der Bauzeit seit Mai 2004 bis voraussichtlich Ende 2008 in einer benachbarten Industriehalle gezeigt wird.

Krieg heißt Gewalt, Tod, Hass, Angst und menschliches Verhalten in extremen Situationen. Dieser anthropologischen Seite des Soldat-Seins will sich das Museum gleich in der Eingangshalle widmen. Der Rundgang bietet einen Abriss deutscher Militärgeschichte, greift die eingangs avisierten Grundfragen militärhistorisch, technisch und künstlerisch auf.

Die zwiespältige Bedeutung der Militärgeschichte wird auch durch Libeskinds Architektur verdeutlicht: Ein gläserner Keil durchbricht die klassizistische Fassade des Museumsbaus.

Dresden widmet daher das Jahr 2007 der Architektur. Gruppen und Einzelgäste können herausragende Werke historischen und zeitgenössischen Bauens in Europa auch in Form von Führungen entdecken.

Foto: Festspielhaus Hellerau

Das Festspielhaus Hellerau im Dresdner Norden wurde im September 2006 nach langer Bauzeit wiedereröffnet.

Foto: Christoph Münch

Seit September 2006 wird ein frühes Beispiel der Dresdner Moderne wieder mit Leben erfüllt. Das Festspielhaus Hellerau, von Heinrich Tessenow 1910-12 errichtet, ist nach umfangreicher Restaurierung und Modernisierung wieder ein Zentrum zeitgenössischer Kunstformen.

Hier haben das Europäische Zentrum für Kunst und Kultur (www.kunstforumhellerau.de), sowie die Forsythe Company (www.theforsythecompany.de) ihren Sitz. Sie nutzen zusammen mit anderen kreativen Initiativen und machen den ungewöhnlichen Raum ständig neu erlebbar.

2007 werden auch zahlreiche weitere Feste und Festivals stattfinden. Den Auftakt dazu bildet der glamouröse Semperopernball (www.semperopernball.de) am 19. Januar, wenn sich das gesamte Opernhaus in eine Bühne für internationale Stars und regionale Prominenz verwandelt.

Ebenfalls in der Semperoper finden vom 13. bis 23. März die Festtage Richard Strauss, bei denen – einzigartig in der Welt- zehn verschiedene Opern des Meisters hintereinander aufgeführt werden.

Vom 9. bis 13. Mai 2007 wird Dresden wieder zur europäischen Hauptstadt des Dixieland. Beim 37. Internationalen Dixieland Festival (www.dixieland.de) werden wieder mehr als 500.000 Besucher Swing, Jazz und Dixie-Musik in Sälen, auf Straßen oder auf den historischen Schiffen der ältesten und größten Raddampferflotte der Weltgenießen.

 

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